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Ratet mal, mit welcher Begründung ein Mann vor Gericht gescheitert ist, dem BKA die Speicherung seiner Fluggastdaten zu untersagen?Kommt ihr NIE drauf!1!!Das Gericht lehnte den Eilantrag mit dem Verweis auf die belgische beziehungsweise europäische Speicherung der Fluggastdaten jedoch ab.Der Einbrecher kann nicht verhaftet werden. Es gibt da draußen schließlich noch andere Einbrecher.
Leserbrief zum Strahlenschutz:Du übernimmst hier etwas unkritisch den Begriff "verstrahlt". Verstrahlt sein kann man nicht. Falsch, verstrahlt sein kann man, das sind Leute wie Söder oder Seehofer. Das hat aber nichts mit Radioaktivität zu tun. Leute die den Begriff "verstrahlt" benutzen zeigen recht deutlich, dass sie von der Materie keine Ahnung haben, so auch die Twitterquelle. Glaubt man Google Translate, so spricht die Primärquelle (deren Zuverlässigkeit nicht im Ansatz bewerten kann und will) nicht von "verstrahlt", sondern von "... Cäsium-137 im Muskelgewebe gefunden ...". Es gibt da drei Kategorien die ich hier gerne kurz vorstellen würde:Exposition: Das bedeutet, dass man sich in der Nähe von einem Emitter von ionisierender Strahlung (ein etwas allgemeinerer Terminus, der neben der Emission von radioaktiver Strahlung durch Radionuklide auch Röntgenstrahlung mit einschließt) aufgehalten hat und von der Strahlung getroffen wurde. Beispiele: Röntgenbild, CT, Flugzeugflug etc. (siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Sievert bei "dose examples") Eine Exposition ist eine einmalige Sache, es werden Zellen zerstört und es kann in bestimmten Fällen zu Zellmutationen kommen (und damit zu Tumoren), aber wenn die Exposition vorbei ist, dann besteht keine Gefahr mehr.Kontamination: Hier wird es schon unangenehmer. Kontamination bedeutet, dass radionuklide an einem Gegenstand oder einer Person haften. Das kann bei einer Röntgenaufnahme oder einem CT deswegen nicht passieren. Eine Kontamination einer Person schließt eigentlich immer eine Exposition fǘr die Dauer der Kontamination mit ein. Hier ist es schon deutlich schwerer Beispiele zu finden. Beispiel: Bei der Injektion von radioaktiven Tracern bei einer Schilddrüsenuntersuchung geht ein Tröpfchen daneben.In Bereichen wo mit Radioaktivität gearbeitet wird gibt es deswegen an den Ausgängen Schleusen, wo man vor allem Hände und Füße auf Kontamination überprüfen muss. In diesen Bereichen trägt man üblicherweise Überschuhe, Einmalgummihandschuhe und Kittel. Bei Kontaminationen besteht eine Verschleppungs- und Inkorporationsgefahr, deswegen müssen Kontaminationen beseitigt werden.Inkorporation: Hier wird es nun richtig unangenehm. Bei einer Inkorporation sind Radionuklide in den Körper gelangt. Eine Inkorporation bedeutet immer auch eine Exposition, je nach Nuklid mit besonderem Gefahrenpotential. Die Vorstufe einer Inkorporation ist im arbeitstechnischen Sinne oft eine Kontamination (Hände kontaminiert, dann an den Mund gefasst), aber auch Inhalation von radioaktiven Gasen kann auftreten (z.B. an Teilchenbeschleunigern mit unzureichender Lüftung). Das gefährliche an einer Inkorporation ist, dass die inkorporierten Nuklide eventuell lange im Körper verbleiben. Zwei Prozesse reduzieren die Anzahl der inkorporierten radioaktiven Atome: Das eine ist die biologische Halbwertszeit (Ausscheidung) und die physikalische Halbwertszeit (Zerfall des Nuklids). Einige Radionuklide werden schnell ausgeschieden, andere verbleiben sehr lange im Körper und sorgen so für eine Exposition über einen sehr langen Zeitraum, so wie 137-Cs im Falle des russischen Arztes.Ein Beispiel für eine (freiwillige, wahrscheinlich aber unbewusste) Inkorporation ist in Deutschland leicht zu beobachten: Rauchen. Natürlich vorkommende Radionuklide werden von der Tabakpflanze aufgenommen und in den Blättern eingelagert. Diese Stoffe bleiben beim Verarbeiten des Tabaks erhalten. Diese Nuklide sind vor allem alpha-Strahler, diese Strahlung ist extrem energiereich und damit sehr zerstörerisch, die Reichweite ist aber sehr gering. So gering, dass die Strahlung nicht durch den Harz der Tabakpflanze hindurchdringen kann. Auch die toten oberen Schichten der Haut sind dick genug um diese Art von Strahlung abzuschirmen. Verbrennt man den Tabak und damit die Harzschicht und atmet das Erzeugnis ein, so atmet man auch die Radionuklide mit ein. Diese bleiben dann gerne auf der Oberfläche der Lunge kleben. Da gibt es keine Hornhaut, es kommt so zu einer starken Schädigung des Lungengewebes. Die resultierende Dosis ist in der gleichen Quelle wie oben zu finden.So, ich hoffe das ist nicht zu lang geworden. Du betonst ja immer den Lehrauftrag deines Blogs, ich würde mich also freuen wenn Deine Leser nach dieser Lektüre etwas mehr über "Verstrahlung" wissen. Ich bin jetzt nicht auf den Unterschied zwischen alpha-, beta- und gamma-Strahlung eingegangen, da es hier eigentlich nicht so relevant ist. Wäre dann auch noch länger geworden.
Aus der beliebten Serie "Die beste Demokratie, die man für Geld kaufen kann", heute: Altmaier verhindert für einen Pharma-Importeur die Abschaffung der Pharma-Importquote.Kohlpharma selbst ist mit mehr als 600 Millionen Euro Umsatz und 800 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im Saarland. Der Firmensitz Merzig liegt im Wahlkreis von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).Wie das halt so ist, wenn ein Politiker sowohl für das Wohl der Leute in seinem Wahlkreis als auch für das wohl der Leute des ganzen Landes zuständig ist. Dann priorisiert er seinen Wahlkreis, denn denen hat er seinen Job zu verdanken.
PSA: Aufpassen beim Pilzessen. Sonst holt ihr euch noch eine Caesium-137-Verstrahlung wie dieser russische Doktor. Ja, genau der Doktor, der nach dem Nuklearunfall neulich radioaktive Patienten behandelt hat, ohne dass man ihm das gesagt hat. Zufälle gibt's!
Russlands schwimmendes Kernkraftwerk ist in See gestochen. Es ist auf dem Weg zu einer Kleinstadt in Ostsibirien.Was kann da schon schiefgehen!Die Deutsche Welle hat ein Foto des Maschinenraums.
Ah, webmin, das Cisco unter den Open-Source-Produkten. Vereint alle Nope-Punkte, die man so haben kann. Inklusive des überzeugenden Projektmanagements. Ich kopiere das hier mal rüber, weil das so geil ist:At some time in April 2018, the Webmin development build server was exploited and a vulnerability added to the password_change.cgi script. Because the timestamp on the file was set back, it did not show up in any Git diffs. This was included in the Webmin 1.890 release.The vulnerable file was reverted to the checked-in version from Github, but sometime in July 2018 the file was modified again by the attacker. However, this time the exploit was added to code that is only executed if changing of expired passwords is enabled. This was included in the Webmin 1.900 release.On September 10th 2018, the vulnerable build server was decomissioned and replaced with a newly installed server running CentOS 7. However, the build directory containing the modified file was copied across from backups made on the original server.On August 17th 2019, we were informed that a 0-day exploit that made use of the vulnerability had been released. In response, the exploit code was removed and Webmin version 1.930 created and released to all users.Sie wurden gehackt, wissen nicht von wem oder wie, aber machen einfach weiter. Und das ist alles nur möglich, weil ihr Master-Checkout, aus dem die Builds generiert werden, am Internet hängt. Der macht aber nicht jedesmal einen frischen Checkout sondern in dem wird offenbar live herumgepfriemelt. Nicht mal nach einem Hack machen sie einen frischen Checkout.Und ihre Lösung jetzt ist: Wir verlassen uns halt voll auf github. Ja, klar, weil github-Accounts ja auch noch nie gehackt wurden.So viel Hilflosigkeit auf einem Haufen, da kannst du echt auch gleich zu Oracle oder Cisco greifen.

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